Krebs bei Hunden

Die Ursache von Krebs beschreibt auch gleich die Bekämpfung von Krebs. In Zeiten von Massentierhaltung, Fast Food und Monokulturen gehen wichtige Inhaltsstoffe verloren. So ist das

Vitamin B17

weitestgehend unbekannt und natürlich auch seine Wirkung. Selbst die natürlichen Vitaminlieferanten wie die Zitrone haben dieses Vitamin nicht mehr. Zu finden ist es jedoch noch immer in einer Reihe von Früchten. So sind Vorkommen u.a. in Apfelkernen, speziell jedoch in bitteren Aprikosenkernen vorhanden.

Was sind konventionelle Behandlungen?

Unter den konventionellen Bahndlungsmethoden versteht man weitestgehend das was auch in der Humandmedizin angewandt wird.

- operatives Entfernen des befallenen Gewebes

- Chemotherapie mit Bestrahlung

- Behandlung mit Spinnengift (Tarantulla).

Die operative Entfernung ist sicher die häufigste Art der Behandlung. Obwohl hier im ersten Schritt sicher die Linderung nahe zu liegen scheint, ist die Lebensewartung danach recht übersichtlich. Wir haben von vielen gehört deren Hund operiert wurde, dass 6 Wochen bis ein halbes Jahr nicht all zu häufig überschritten wurden. Die Verletzung des Gewebes rund um den Tumor bietet einfach auch unkontrollierte Ausbreitungsmöglichkeiten.

 

Die Chemotheraphie nebst Bestrahlung beeinträchtigen das gesamte Immunsystem, da die Behandlung ungenau ist. Bei der Bestrahlung wird naturgemäß nicht nur das kranke Gewebe beschädigt sondern auch alles was drumherum und vor allem dahinter liegt. Die starken Röntgenstrahlen die hier auf einen bestimmten Punkt gelenkt werden durchdringen auch das dahinterliegende Gewebe und können somit weitere Schädigungen hervorrufen.Bei der Chemotherapie sind die Nebenwirkungen schon aus der Humanmedizin hinreichend bekannt. Das Immunsystem wird neben den Krebszellen ebenfalls stark geschwächt und lässt Platz für andere Krankheitserreger.

 

Bei der Behandlung mit Spinnengift soll erreicht werden, dass köperseitig eine Verkapselung des tumorösen Gewebes erfolgt. Hier liegen die Überlebenserwartungen nicht selten bei einem Jahr. Voraussetzung ist, dass möglichst keine Streuung der Metastasen erfolgt ist.

Fazit

All diese Behandlungsmethoden haben jedoch eines gemeinsam. Sie bekämpfen den Krebs anstatt ihn zu heilen. Die Ursachen werden nicht hinterfragt sondern Standardrezepturen die seit Jahrzehnten Verwendung finden kommen auch hier zum Einsatz.

Nach neueren Erkenntnissen ist der Krebs eine Stoffwechselerkrankung. Wenn also die Ursache im Stoffwechsel und nicht wie früher vermutet in den Genen liegt, dann sollte auch hier der Ansatz zur Heilung liegen. Daher muss die nächste Frage lauten: Wer oder was beeinflusst den Stoffwechsel bei meinem Hund?

Das Hunde Emotionen empfinden ist sicher nicht die bahnbrechende Erkenntnis die nur auf dieser Website zu finden ist. Hunde können trauern, sie können Freud wie Leid empfinden. Den Kritikern denen jetzt die Hutschnur hochgeht wegen "Vermenschlichung des Hundes" sei gesagt, dass ich schon mit mehreren hundert wenn nicht tausend Hunden zu tun hatte. Und glauben Sie mir, Hunde können das!

Wenn ich nun also einen Hund habe der unter seinen Umwelteinflüssen zu leiden hat - das kann Stress, Lärm, schlechtes Futter, soziale Isolation, also jedwede Form der physischen und psychischen Beeinträchtigung sein - ist latent Krebsgefährdet. Dies sind zumindest die häufigsten Ursachen. Und hier sollte auch der Schlüssel zur Prävention liegen. Patentrezepte dafür kann man sicher nicht geben aber wer sich die Mühe macht seinen Hund verstehen zu wollen wird merken an welchen Stellen es hapert oder eben auch nicht.

 

 

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